Die drei geilsten Jobs in China

Update 2 am 15.06.2014
Eigentlich findet man hier ständig überarbeitete Mitarbeiter, aber am Wochenende beim Kirschen pflücken habe ich mal wieder ein Traumbeispiel erlebt, dass ich euch nicht vorenthalten möchte.

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Ende Update 2

Update am 21.05.2014
Auf unserem Trip zur Mauer, habe ich mal wieder ein tolles Beispiel von unterbeschäftigten Mitarbeitern gefunden.
Zwei Damen sitzen im Kassenhäuschen am Parkplatz und kassieren die Autofahrer ab und öffnen die Schranke (und beides auch noch gleichzeitig… das riecht nach Überarbeitung 😉 ). Aber da die Arbeit doch nicht ganz so auslastend ist, wird nebenher noch ein Friseursalon betrieben 😉 . Und hier noch die Fahndungsfotos 🙂

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Ende Update Ursprünglicher Artikel vom 10.5.2014 08.25 Uhr (Berlin)

Ich habe manchmal das Gefühl, hier gibt es Jobs nur damit jemand nicht arbeitslos ist. Würde ja auch gut zum politischen System hier passen. Aus diesem Grund möchte ich heute die nach meiner subjektiven Meinung drei geilsten Jobs küren. Meine Bewerbungen für eine Stelle habe ich natürlich schon abgesendet. Hoffentlich klappts 😉 …

Platz 3: Türaufhalter/Hallosager
Hier im Wohnkomplex gibt es mehrere Mitarbeiter, die 24 Stunden am Tag an der Tür stehen und „Nie Hao“ sagen. Wenn es kälter ist, muss der arme Herr dann auch noch die Tür immer auf und zu machen…

Platz 2: Kassenzettelabstempler
Wenn man hier den Supermarkt verlässt wird der Kassenzettel abgestempelt. Es wird sonst nichts kontrolliert. Als die Praktikantin mal gefragt hat, was der Sinn sei, kam die Antwort „Ist eben so“.

Und jetzt der eindeutige Platz 1: Rolltrebenbewacher
Auch hier im Supermarkt gibt es eine Mitarbeiterin die einfach nur an der Rolltreppe beim Hochfahren steht und das gleiche beim Runterfahren. Diese sagen nicht einmal „Hallo“. Heute hat mich eine der Damen schon angegähnt, bei dem Job würde ich das auch machen…

Und hier die Bildergalerie der Gewinner (leider teilweise unscharf, da sie sich nicht gerne fotografieren lassen).

Auch im Supermarkt fällt auf, dass es unendlich viel Personal gibt, dass teilweise nichts zu tun hat und deswegen auf dem Smartphone spielt.

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